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von links: Peter Lüke, Yvonne Noellen, Bettina Hinrichs, Dirk Hertling, Ralf Olbrück
Spende für die Theresia-Albers-Stiftung

Zur Eröffnungsfeier am 24.08.2022 der Katholischen Kindertageseinrichtung St. Nikolaus in Gevelsberg hatten wir für die Theresia-Albers-Stiftung eine finanzielle Unterstützung von 2.500 Euro im Gepäck. Damit wollten wir uns für die gute Zusammenarbeit bedanken und das gelungene Gemeinschaftsprojekt würdigen. In dem neuen Krippen- und Kita-Bereich finden nun 95 Kinder im Alter zwischen einem und sechs Jahren ein Betreuungsplatz. Ein besonderer Schwerpunkt wird auf das Sport- und Bewegungsangebot gelegt. Dazu trägt nicht nur der großzügige Außenbereich mit Spiel- und Klettermöglichkeiten bei, sondern auch ein großer Bewegungsraum in der oberen Etage. Außerdem gibt es verschiedene Gruppen- und Schlafräume, mehrere Sanitärräume, ein Kreativbereich, indem sich die Kinder künstlerisch austoben können, ein Küchenbereich in dem gemeinsam gekocht und gebacken werden kann und ein Kinderrestaurant, indem die Kinder in Ruhe essen können. Zusammenfassend lobte der Bürgermeister Claus Jacobi die Räumlichkeiten sowie das inhaltliche Betreuungskonzept mit folgenden Worten: „Und das, was ich hier sehe, beeindruckt mich von der Modernität her.“
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Ehem. Jugendherberge und Kindertagesstätte in Benediktbeuern verkauft

Die Don Bosco Schwestern freuen sich, dass gestern der Kaufvertrag für die ehemalige Jugendherberge „Miriam“ und die Kindertagesstätte „Don Bosco“ beurkundet wurde. Käufer ist die Gemeinde Benediktbeuern, die das gesamte Grundstück (3.081 qm) und das darauf befindliche Gebäude mit rund 2.725 qm Nutzfläche zu einer größeren, modernen Kindertagesstätte umfunktionieren möchte. Damit werden gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Einerseits sind die Schwestern besonders glücklich, dass die Kita weiterhin von ihnen betrieben werden kann und sie selber im Gebäude verbleiben können. Andererseits, betont Bürgermeister Toni Ortlieb, deckt die Gemeinde mit dem größeren Angebot langfristig die hohe Nachfrage an Kinderbetreuungsplätzen im Ort. Ein Teilumbau soll bereits dieses Jahr abgeschlossen werden.
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von links: Matthias Monecke, Peter Lüke
Spenden für das Augustinuswerk e.V.

Nachdem die Bauprojekte der X-und Y- Häuser an der Willy-Lohmann-Straße sowie An der Christuskirche erfolgreich abgeschlossen wurden und die ersten Bewohner bereits im Herbst 2021 in ihr neues Quartier einziehen konnten, wollten wir uns für die gute Zusammenarbeit mit dem Augustinuswerk e.V. bedanken. Dafür haben wir zwei weitere Einrichtungen des Augustinuswerk e.V. mit einer Spende bedacht. Zum einen gehen 5.000 Euro an die Kindertagesstätte „Waldzwerge“ in Gohrau und ebenfalls 5.000 Euro an die „Woodland-Ranch“ in Oranienbaum-Wörlitz. Wir freuen uns damit das Augustinuswerk e.V. in ihren Tätigkeitsbereichen der Erziehung, Förderung, Unterstützung, Betreuung, Pflege und Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen, Kindern, Hilfs- bzw. Pflegebedürftige sowie alte Menschen finanziell zu unterstützen.
Nähere Informationen zur Woodland-Ranche

 

 

Vorder- und Rückseite der 26 Gramm schweren, patinierten Reiseikone
Bedeutender Fund in Lutherstadt-Wittenberg

Bevor wir in einem Gemeinschaftsprojekt mit dem Augustinuswerk e.V. die X- und Y- Häuser in Lutherstadt-Wittenberg errichtet haben, wurden auf dem Gelände des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers Ausgrabungen vorgenommen. Dabei kam ein interessanter archäologischer Fund ans Tageslicht. Eine kleine Metallikone, die ein Zeugnis der russisch-orthodoxen Gläubigkeit ist und als Brust-, Halsband-, Reise- oder Taschenikone bezeichnet wird. Ikonen traten in Russland nicht nur im öffentlichen Leben und in der Kirche in Erscheinung, sie hatten auch eine zentrale Funktion im familiären Alltag und im privaten Raum. Jede Familie besaß Ikonen, die zu Hause verehrt wurden. Ein spannender Artikel befasst sich mit diesem Fund auf der Website des Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt.
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"Quartier für Meschen mit Beeinträchtigung - Catella Real Estate AG erwirbt Neubau mit sozialem Nutzungsfokus in Wittenberg für Nachhaltigkeitsfonds"

Die Catella Real Estate AG hat für ihren Spezial-AIF „KCD-Catella Immobilien mit sozialer Verantwortung“ ein Quartier bestehend aus zwei Objekten für Menschen mit Beeinträchtigung in der Lutherstadt Wittenberg erworben. Das Quartier stellt das vierte Investment des Sondervermögens dar.
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Kloster Bruch verkauft

Gestern wurde der Kaufvertrag für das Kloster in Bruche, das sich bis dahin im Besitz der Missionaren von der Heiligen Familie befand, erfolgreich unterzeichnet. Damit endet eine fast 100-jährige Geschichte der Patres vor Ort, in der bereits 1926 errichteten Liegenschaft, die heute aus zwei Häusern mit einem Verbindungsgang sowie drei Wirtschaftsgebäuden besteht und sich auf einem ca. 53.500 qm großen Anwesen befindet. Doch gleichzeitig erhält die Liegenschaft durch eine würdige Nachnutzung neues Leben. Die neuen Eigentümer, die Diakonie Südwestfalen gGmbH, möchten dort einen Ort der Pflege etablieren. Dafür ist eine ambulante Sozialstation, ein Tagestreff, eine Einrichtung der Kurzzeitpflege, ein Pflegehotel, ein stationäres Hospiz und perspektivisch ein neues Senioren- und Pflegeheim geplant. Ab dem 01.01.2022 wird der gesamte Betrieb mit allen Mitarbeitern übernommen und auch die Patres können, bis zu ihrem geplanten Umzug nach Münster im Juni 2022, weiterhin im Koster verbleiben.

 

 

von links: Matthias Monecke (Augustinuswerk), Christian Tylsch (Landrat), Torsten Zugehör (Oberbürgermeister), Peter Lüke (PRO SECUR), Thomas Homm (Bank im Bistum Essen), Fabian Herrmann (Catella Real Estate)
"Bundesteilhabegesetz umgesetzt, Wittenberg wird noch inklusiver"

Familiäre Wohngruppen und Tagesstruktur für Menschen mit Mehrfachbehinderungen in Wittenberg West eingeweiht.
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Die Neubauten in Emmerich schreiten zügig voran

Die Rohbauarbeiten aller 6 Häuser in Emmerich am Rhein sind bereits abgeschlossen. Die Fenster wurden ebenfalls bereits bei 4 Häusern eingesetzt und damit schreitet nun der Innenausbau voran. Auch die Außenfassaden erhalten z. T. schon ihre Dämmung und den Putz. In den nächsten Schritten wird zudem auf den Flachdächern die Photovoltaik-Anlage installiert.Damit erwarten wir die Fertigstellung der ersten 44 Wohneinheiten zum Anfang des Jahres 2022. Die ersten Wohnungsbesichtigungen für die Vermietung sind ebenfalls für das erste Quartal vorgesehen. In jedem Haus entstehen jeweils 5 Zweizimmerwohnungen und 6 Dreizimmerwohnungen. Alle Wohnungen sind barrierearm und mit dem Fahrstuhl zu erreichen.

 

 

Kloster Mindelheim verkauft

Der Kaufvertrag zum Kloster Mindelheim der Congregatio Jesu – Mitteleuropäische Provinz wurde am 05.05.2021 notariell beurkundet. Damit geht die rund 300 Jahre alte Klosteranlage, die sich in der historischen Altstadt Mindelheims befindet, am 01.06.2021 in den Besitz der Wohnungsgenossenschaft Mindelheim eG (WoGe) und deren Tochtergesellschaft über. Insgesamt handelt es sich um ein 6.545 qm großes Grundstück, auf dem sich ein unter Denkmalschutz stehender Gebäudekomplex befindet. Dieser besteht wiederum aus einem Klosterbau samt integrierter Kirche, einem ehemaligen Internatsgebäude und einem Büro- und Geschäftshaus. Ziel der Wohnungsgenossenschaft Mindelheim ist es den Leerstand der historischen Gebäude zu minimieren und ihnen somit wieder neues Leben einzuhauchen. Gleichzeitig wird damit ein wichtiger Beitrag für die Stadtentwicklung Mindelheims geleistet.
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Gut Fockenfeld verkauft

Die imposante Liegenschaft Gut Fockenfeld der Oblaten des Hl. Franz von Sales wurde gestern erfolgreich veräußert. Zusammen unterschrieben am 29.03.2021 alle vier neue Eigentümer den Kaufvertrag. Die Liegenschaft, bestehend aus einem Gebäudekomplex und Ländereien von rund 90 Hektar, gehören nun dem Markt Konnersreuth, den Städten Mitterteich und Waldsassen sowie dem Markt Wiesau. Den neuen Eigentümer ist es wichtig, das z. T. historische Schloss und das Gymnasium mit angrenzendem Seminar- bzw. Internatsbereich zu erhalten und für die leerstehenden Bereiche des Klosters und der ehem. Spätberufenenschule zukünftig ein passendes Nutzungskonzept zu finden. Erfreulicherweise können auch die drei Patres im Gut verbliebenen und sich somit weiterhin um die Kapelle kümmern. Dies erfreut insbesondere auch die Gemeindemitglieder, da die Seelsorge und die Sonntagsgottesdienste sehr geschätzt werden.

 

 

Kloster Kirchschönbach verkauft

Gestern wurde der Verkauf des Klosters Kirchschönbach durch die notarielle Beurkundung abgeschlossen. Das 4,5 Hektar große Areal des ehemaligen Klosters der Oberzeller Franziskanerinnen umfasst das denkmalgeschützte Schloss, das Marienhaus sowie ein Park. Die Schwestern, die sich bereits 2017 von dem Standort verabschiedeten, sind erleichtert mit der gebürtigen Kirchschönbacherin Doris Schlereth (stellvertretende Vorsitzende von "Faktor c", einer Vereinigung von Christen in der Wirtschaft) eine Käuferin gefunden zu haben, die sich dem Wirken der Schwestern verbunden fühlt und ein Herz für das Areal besitzt. Ihr Ziel ist es das Anwesen nachhaltig weiterzuentwickeln und den Menschen der Region weiterhin zugänglich zu machen. Dazu werden nicht nur neue Arbeitsplätze entstehen, sondern auch die bestehenden Beschäftigungsverhältnisse übernommen.

 

 

Vortrag bei der Jahrestagung der AGCEP 2020

Am 27.10.2020 wurde unser Geschäftsführer Ralf Olbrück eingeladen mit einem Vortrag zum Thema „Immobilienentwicklung“ an der Jahrestagung der AGCEP 2020 teilzunehmen. Der Vortrag nahm die Themen zu den Möglichkeiten, den Herausforderungen und die Schwierigkeiten einer Projektentwicklung auf. Anhand von anschaulichen Beispielen wird aufgezeigt, welche Vorbereitungen für eine Projektentwicklung nötig sind, wie sich ein mögliches Vorgehen gestaltet und mit welchen Zeitspannen kalkuliert werden muss. Zudem werden konkrete Beispiele schwieriger Standorte und erfolgreich durchgeführte Projekte vorgestellt.

 

 

Kloster Beuerberg
"Das Klostersterben wird nicht aufhören"

Immer mehr Klöster geben auf. Auf die Veräußerung alter Klosteranlagen hat sich Pro Secur spezialisiert. Welche Erfahrungen die Firma gemacht hat und was in den nächsten Jahren zu erwarten ist, davon berichtet Geschäftsführer Olbrück im Gespräch mit der "Tagespost".
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Mit großen Schritten vorwärts

Die Gebäude des ersten Bauabschnitts in Lutherstadt Wittenberg sind bereits klar zu erkennen, doch auch mit dem zweiten Bauabschnitt wurde gestartet und auch er nimmt Gestalt an. Die architektonisch-typischen Strukturen stechen bei beiden Bauabschnitten schon jetzt heraus. In den sogenannten X-Häusern werden vier Wohngruppen untergebracht, mit insgesamt 48 Plätzen für Menschen mit Beeinträchtigungen. Die Y-Häuser werden multifunktionale Sozialgebäude, in denen eine ambulante Tagesbetreuung mit verschiedenen Therapie-, Bewegungs-, Gemeinschafts- und Kreativangeboten entsteht. Betrieben werden die Y-Häuser zukünftig durch das Augustinuswerk e.V., Wittenberg. Der Bau, der insgesamt vier Gebäude, geht nun mit großen Schritten voran, so dass die geplante Fertigstellung beider Bauabschnitte und Übergabe an das Augustinuswerk für das 3. Quartal 2021 vorgesehen ist.

 

 

Neubauprojekt: Bau eines Mehrfamilienhauskomplexes in Hattingen Welper

Wir freuen uns mitteilen zu können, dass der Bauantrag für unser Neubauprojekt an der Käthe-Kollwitz-Straße in Hattingen Welper heute bei der Stadt Hattingen eingereicht wurde. Bereits Anfang dieses Jahres wurde das zentralgelegene Grundstück von uns erworben. Geplant ist dort ein moderner Mehrfamilienhauskomplex bestehend aus drei abgestuften Mehrfamilienhäusern mit insgesamt 39 Wohneinheiten. Unterschiedliche Wohnungsgrößen und eine barrierearme Bauweise sowie die Möglichkeit jedes Stockwerk mit dem Fahrstuhl zu erreichen, ermöglicht ein generationsübergreifendes und altersgerechtes Wohnen. Zusätzlich wird öffentlich-geförderter Wohnraum geschaffen, den die Stadt Hattingen sehr begrüßt. Laut Aussage der Stadtverwaltung steigt die Nachfrage solcher Wohnungen in naher Zukunft und daher werden die Wohnungen dringend benötigt. Aus diesem Grund wurde auch auf die Aufstellung eines Bebauungsplans verzichtet, was das gesamte Bauvorhaben eineinhalb Jahre verkürzt.

 

 

Kloster Fockenfeld - Konnersreuth
"Wie lassen sich Klöster verkaufen?"

Ordensgemeinschaften unterliegen oftmals der Notwendigkeit ihre in die Jahre gekommenen und oft viel zu großen Klöster zu verkaufen. Der Länderreport zeigt die Schwierigkeiten auf, die solch ein Klosterverkauf mit sich bringt, wie sich der Verkaufsprozess gestaltet und wie eine würdige Nachfolge für diese geschichtsträchtigen Gemäuer gefunden wird.
Zur Audioreportage #1
Zur Audioreportage #2

 

 

von links: Meinolf Roth, Peter Lüke, Bettina Hinrichs, Klaus Bärenfänger, Claus Jacobi
Spatenstich zum Baubeginn der Kindertagesstätte St. Nikolaus

Auch in Gevelsberg gehen die Bauarbeiten der Kindertagesstätte St. Nikolaus jetzt in die aktive Phase über. Der offizielle Spatenstich war am 05.08.2020. Dieser wurde nicht nur von vielen Eltern besucht, sondern auch Bürgermeister Claus Jacobi, Klaus Bärenfänger Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses, Einrichtungsleiterin Bettina Hinrichs sowie Meinolf Roth Stiftungsvorstand der Theresia-Albersstiftung, als zukünftiger Betreiber der Kindertagesstätte, und Peter Lüke Geschäftsführer der PRO SECUR als Bauherr waren anwesend. Die Fertigstellung ist für das 4. Quartal 2021 vorgesehen. In der Zwischenzeit ist der Betrieb der Kindertagesstätte bereits übergangsweise in einer sogenannten Container-Kita im vollen Gange. Nach Fertigstellung werden im Neubau ca. 95 Kinder einen Betreuungsplatz finden.

 

 

von links: Dr. Stefan Wachs, Peter Hinze, Stefan Spelthahn, Nicole Bartsch, Hassan Mowagharnia, Peter Lüke, Detlef Schmale, Isil Schaeffler
Spatenstich zum Baubeginn der 6 Mehrfamilienhäuser in Emmerich am Rhein

Der nächste Meilenstein für die 6 Mehrfamilienhäuser in Emmerich am Rhein auf dem ehemaligen Gelände der Moritz-von-Nassau-Kaserne wurde mit dem Spatenstich am 24.07.2020 erreicht. Geladen waren dazu nebst Peter Lüke und Detlef Schmale der PRO SECUR, der Beigeordnete Dr. Stefan Wachs, Bürgermeister Peter Hinze, Nicole Bartsch vom Bauamt, Architektin Isil Schaeffler, Stefan Spelthahn und Hassan Mowagharnia der Baufirma Hesemann. Symbolisch führten Sie zusammen den Spatenstich durch. Damit ist nun der Baubeginn der insgesamt 66 generationsübergreifenden Wohneinheiten eingeläutet, deren Fertigstellung für das 4. Quartal 2021 vorgesehen ist.

 

 

von links: Matthias Monecke (Augustinuswerk), Christoph Lück (bc Architekten), Torsten Zugehör (Oberbürgermeister), Peter Lüke (PRO SECUR), Rocco Geers (zukünftiger Bewohner)
"Die Lutherstadt wird inklusiver"

Auf dem seit Jahren ungenutzten Sportplatz hinter der ehemaligen Sekundarschule "Karl Marx" in der Willy Lohmann Straße in Wittenberg West entstehen Wohngruppen und tagesstrukturelle Angebote für Menschen mit Mehrfachbehinderungen.
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Bürgermeister Jacobi (Mitte), TAS-Stiftungsvorstand & Einrichtungsleitung (links), Eltern und Stiftungsrat der neuen KiTa St. Nikolaus (rechts)
"Spektrum erweitert"

Erfolgreiches Jahr für Hattinger Theresia-Albers-Stiftung. Der Blick auf das inzwischen nahezu abgelaufene Jahr 2020 ist für Meinolf Roth, Vorstand der Theresia-Albers-Stiftung (TAS), mehr als zufriedenstellend: Mit der Eröffnung der Kindertagesstätte „St. Nikolaus“ in Gevelsberg und der Übernahme von zwei Altenpflegeeinrichtungen in Bochum hat sich die Stiftung deutlich vergrößert.
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"Kloster Schlehdorf ist verkauft"

Das Kloster Schlehdorf hat den Besitzer gewechselt: Die Missions-Dominikanerinnen haben das historische Gebäude für 4,2 Millionen Euro an die Wohnungsbaugenossenschaft München veräußert.
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Kloster St. Maria in Esthal verkauft

Die Schwestern vom Göttlichen Erlöser (ehemals Niederbronner Schwestern) freuen sich ihr Kloster St. Maria in Esthal in die guten Hände der Slow Life Esthal GmbH übergeben zu können. Es gab mehrere Kaufinteressenten mit unterschiedlichen Vorstellungen zur weiteren Nutzung. Doch die Slow Life Esthal GmbH wollte von Anfang an die ursprüngliche Nutzung aufrechterhalten. Besonders erfreulich ist somit nicht nur der Erhalt des Klosters mit Klosterkirche und Gästehaus, sondern auch der Verbleib der Schwestern im Kloster und die vollständige Übernahme der Mitarbeiter. Natürlich gibt es auch ein paar Neuerungen. So wird das Kloster St. Maria zukünftig in Kloster Esthal umbenannt. Das Gästehaus wird renoviert, das dem Gästehaus bisher zugehörige Restaurant wird der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und ein Priester wird für die Klosterkirche zuständig werden.
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Don Bosco Schwestern Klagenfurt - Kindergarten und Kindertagesstätte gehen im Herbst 2020 an den Verein Hermagoras über

Mit Freude können wir berichten, dass das Wohnheim, der Kindergarten und die Kindertagesstätte der Don Bosco Schwestern in Klagenfurt einen neuen Eigentümer gefunden hat, den Verein Hermagoras. Den Schwestern war es besonders wichtig, dass die Einrichtung und die Arbeitsplätze erhalten bleiben. Zu beidem hat sich Hermagoras im Kaufvertrag verpflichtet.
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Nähere Informationen zum Verein Hermagoras

 

 

Neubauprojekt: Bau von altersgerechten Wohneinheiten in Emmerich

Mit dem Erwerb des Grundstücks auf dem ehemaligen Gelände der 'Moritz-von-Nassau-Kaserne' am Montag den 28.10.2019, ist unser erster Schritt für das Neunbauprojekt in Emmerich vollbracht. Dort sollen 6 Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 66 altersgerechten Wohneinheiten entstehen, die ein generationsübergreifendes Wohnen durch unterschiedliche Wohnungsgrößen ermöglichen. Die Einheiten fügen sich in das dort erstellte Gesamtkonzept des Gesundheitswohnparks hervorragend ein. Nach Vollendung besteht dieser aus u.a. einer Klinik, einem medizinischen Zentrum, Pflegeeinrichtungen, einer Kindertageseinrichtung sowie jungem und betreutem Wohnen. Der Bauantrag für die 6 Mehrfamilienhäuser soll noch dieses Jahr der Stadtverwaltung Emmerich vorgelegt werden, so dass der geplante Baubeginn für das erste Halbjahr 2020 anvisiert wird.

Weitere Informationen folgen.

 

 

"Was geschieht mit dem Maria-Ward-Kloster"

Schon demnächst soll sich das Erdgeschoss des ehemaligen Schwesternhauses wieder mit Leben füllen. Allerdings handelt es sich dabei nur um eine Übergangslösung.
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Stellungnahme der Provinzleitung

 

 

Hotel Soleo mit angrenzendem Kloster verkauft

Die Kongregation der Schwestern vom göttlichen Erlöser haben mit unserer Unterstützung den Verkauf ihrer Liegenschaft 'Hotel Soleo' und des angrenzenden Klosters mit Kapelle in Bad Dürrheim am 25.07.2019 vollzogen. Es handelt sich dabei um ein zentral gelegenes Hotel in Bad Dürrheim, welches bis dato durch einen externen Hotelbetreiber gemanagt wurde.
Die Schwestern sind froh, dass für diese Liegenschaft nun ein Käufer gefunden wurde, da sie selbst bereits seit Jahren vor Ort nicht mehr präsent waren. Auch für Bad Dürrheim ist der jetzt vollzogene Eigentümerwechsel eine positive Nachricht, da somit sichergestellt wird, dass das Hotel in dieser prominenten Lage unter neuer Leitung erhalten bleibt.

 

 

Neuprojekt: Bau von barrierefreien Wohngruppen in Lutherstadt Wittenberg

Wir freuen uns das nächste Bauprojekt in Zusammenarbeit mit dem Augustinuswerk e.V. Lutherstadt Wittenberg ankündigen zu können. Unser gemeinsames Ziel ist es, selbstbestimmtes Leben von Menschen mit Beeinträchtigungen in der eigenen Wohnung mit Anbindung an eine ambulante Einrichtung zu ermöglichen. Daher entstehen an der Willy-Lohmann-Straße und An der Christuskirche in zwei Bauabschnitten insgesamt 48 barrierefreie Wohneinheiten und zwei Sozialgebäude für eine ambulante Betreuung mit verschiedenen Therapie-, Bewegungs- und Kreativangeboten. Nach Erwerb des Grundstücks am 15.07.19, ist der Baubeginn des ersten Abschnitts bereits für Ende 2019 geplant.

Weitere Informationen folgen.

 

 

Vermarktung: Klosterverkauf in Italien

Am 10.07.19 wurde der endgültige Kaufvertrag für das Kloster "Villa Civran Manfrin" in Castione di Loria Italien notariell beurkundet und somit der in Italien üblichen Vorvertrag, den sogenannten "preliminare di vendita", abgelöst. Das ehemalige Kloster der Missionare von der Heiligen Familie besteht aus einem Gebäudeensemble, dessen Großteil unter Denkmalschutz steht. So ist bspw. das Haupthaus, eine Villa, die im 17 Jh. fertiggestellt wurde und zuletzt dem Orden als Ausbildungshaus diente. Ebenfalls zum Kloster gehören ein Park mit einem künstlich angelegten Teich, ein Sportplatz und 22 ha landwirtschaftliche Flächen, die u.a. ein Weinanbaugebiet beinhalten.

 

 

Neuprojekt: St. Josef-Quartier Hattingen

Mit Freude können wir berichten, dass am Dienstag den 28.05.19 der Stadtentwicklungsausschuss der Stadt Hattingen einstimmig das Projekt "St. Josef-Quartier" beschlossen hat. In Zusammenarbeit mit der Theresia-Albers-Stiftung und der Architektur ZWO+ entstehen dort rund 100 altengerechte Wohnungen, 2-3 Demenzwohngruppen sowie eine Tagespflege. Nach Aussagen des Ausschusses ist dies "...ein sehr schönes Projekt, das sehr gut zu unserem Stadtentwicklungskonzept passt. Wir freuen uns auf dieses Vorhaben und die weiteren konkreten Planungen." Nachdem der Grundstein durch die örtliche Politik gelegt wurde, geht die Projektierung nun in die nächste Phase.

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"Kloster zu verkaufen" (Kloster Calvarienberg)

Die Zahl der Ordensleute geht in Deutschland stark zurück, viele Gemeinschaften können die großen Klostergebäude nicht mehr bewirtschaften und entschließen sich zum Verkauf. Firmen wie PRO SECUR haben sich darauf spezialisiert.
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"Wer kauft unser Kloster" (Kloster Schlehdorf)

Europaweit sterben Ordensgemeinschaften aus. Nun stehen ihre imposanten Gebäude zum Verkauf. Ein Besuch im oberbayrischen Schlehdorf.
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"Container-Kitas sind bald Geschichte" (Gevelsberg)

Gevelsbergs Kindergarten Nummer 15 nimmt im August Betrieb auf. Wettlauf der Eltern um Betreuungsplätze.
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links Bürgermeister Claus Jacobi und rechts Peter Lüke links Bürgermeister Claus Jacobi und rechts Peter Lüke
Neuprojekt: Bau einer Kindertageseinrichtung in Gevelsberg

Am Dienstag den 26.03.19 wurde der Weg durch den Erwerb des passenden Grundstücks in Gevelsberg geebnet. Auf dem Gelände wird eine Kita mit insgesamt 5 Gruppen und einer ansprechenden Außenspielanlage entstehen, die durch die Theresia-Albers-Stiftung für 20 Jahre betrieben wird. Der Bauantrag erfolgt zeitnah, so dass der geplante Baubeginn für das Frühjahr 2020 vorgesehen ist.

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"Gottverlassen" (Kloster Schlehdorf)

Klöster müssen schließen, weil es keine Brüder und Schwestern mehr gibt. Spezialisierte Immobilienfirmen suchen Käufer für die Jahrhunderte alten Gebäude - doch das ist teuflisch schwer.
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PRO SECUR Immobilien GmbH

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