Mandantenstimmen

Oblaten des hl. Franz von Sales, Pater Sebastian Leitner, OSFS:

Man kann alles selbst machen und ohne es zu hinterfragen, auf dem aufbauen, was Mitbrüder vor dir gemacht haben ohne Systeme, Abläufe, Dienstleister und Herangehensweisen infrage zu stellen. Oder man geht doch neue Wege.

Als ich 2010 Provinzökonom meiner Gemeinschaft wurde, die sich soeben aus drei Provinzen zu einer fusioniert hatte, habe ich mich in Absprache mit meinem Provinzial für einen neuen Weg entschieden. In der PRO SECUR fand ich unseren externen wirtschaftlichen Ratgeber und Begleiter. Drei Schwerpunkte waren Teil der Kooperation:

Die Verwaltung unseres Depots.
Diese habe ich der PRO SECUR übergeben. Mit uns wurden Anlagerichtlinien, Anlageziele, und ethische Rahmenbedingungen abgesprochen. Halbjährliche Begegnungen ermöglichen die Diskussion anstehender wirtschaftlicher Einschätzungen. Die gewonnene Freiheit, in meinem Alltag nicht jeden Tag auf Kurse/Verkauf/Ankauf schauen zu müssen, hat mir ermöglicht, auch meiner ursprünglichen pastoralen Berufung als Priester und Ordensmann gerecht(er) zu werden.

Die Immobilienverwaltung.
Wir haben alle Immobilien von der PRO SECUR neu bewerten lassen. Wir wussten dann, wieviel wir wofür brauchen. Die Bestandserfassung war nach 6 Jahren abgeschlossen und die Grundlagen waren damit geschaffen. Mittlerweile genügt ein Klick und ich greife auf jedes Grundbuch meiner Gemeinschaft zu, weiß, welche Verträge mit welchem Besitz verknüpft sind. Außerdem unterstützt die PRO SECUR bei Kauf, Verkauf und Verwaltung von Immobilien im Detail, unkompliziert und verlässlich. Für einen Sozialpädagogen wie mich ein Segen.

Alles andere.
Das kleine Logo der PRO SECUR „Wir kümmern uns“ habe ich in 12 Jahren genau so wahrgenommen. Jede Frage wird angehört und entweder erledigt oder an kompetente Personen oder Institutionen weitergeleitet, ohne jemals die Selbstverwaltung der Gemeinschaft zu konterkarieren. Übertragene Aufgaben werden verlässlich abgearbeitet. Und ja, es kostet Geld. Aber da habe ich gelernt: Die Vermeidung von Negativzinsen findet in keinen Buchhaltungen Eingang. Um wie viel mehr es gekostet hätte (an Geld, Nerven, Lebensqualität), wäre ich die Partnerschaft mit der PRO SECUR nicht eingegangen, findet sich in keiner Buchhaltung wieder. Ich weiß darum. Meine Mitbrüder auch.

Man hat immer Optionen.

Wir haben uns für die Zusammenarbeit mit der PRO SECUR entschieden und sind damit die letzten 12 Jahre richtig gelegen. Selbstverständlich hat auch das Menschliche gepasst, sonst wären diese 12 Jahre nicht zustande gekommen. Eines kann uns die PRO SECUR allerdings nicht abnehmen. Unsere eigene Sendung zu leben. Aber sie ermöglicht es konkret handelnden Personen einer Ordensgemeinschaft, sich für das freizuspielen, wofür sie in eine Ordensgemeinschaft eingetreten sind. Und dafür danke ich herzlich und gratuliere zum 30-jährigen Bestehen einer Firma, die sich ausgezeichnet um uns gekümmert hat.

Congregatio Jesu – Mitteleuropäische Provinz, Ansgar Nonte, Verwaltungsleiter:

Ohne die Unterstützung eines in Immobilienthemen erfahrenen Beraters hätten wir so schnell nicht den notwendigen Überblick über unsere zahlreichen Liegenschaften bekommen. Ich bin sehr froh, dass direkt zu Anfang entschieden wurde, die Ergebnisse digital in einem Liegenschaftsprogramm zu hinterlegen.

Unabhängig vom Ort und von Personen haben wir so jederzeit Zugriff auf die wesentlichen Unterlagen. Die konsequente Pflege der Daten übernimmt weiterhin die PRO SECUR. Dies spart Zeit und Fehleingaben werden vermieden.

Die Zusammenarbeit in den ersten Jahren war sehr intensiv. Heute arbeite ich in besonderen Fragen rund um das Thema Immobilie immer wieder gerne mit der PRO SECUR als „Kenner der Szene“ zusammen. Ich persönlich schätze die hohe Professionalität, den Erfahrungsaustausch und die Begegnungen auf Augenhöhe sowie die Klarheit für das Machbare in nicht immer leichten Entscheidungen.

Missions-Dominikanerinnen, Schwester Francesca Hannen OP:

Es war der 14. Juli 2012; beim Notar unterschrieben wir den Erbbaupachtvertrag für unsere Landwirtschaft. Dem war ein langer Prozess vorausgegangen. Herr Olbrück, unser jahrzehntelanger Berater von PRO SECUR, sagte zu uns als Provinzrat: „So, wir haben einen wichtigen Schritt getan und jetzt können wir ein wenig ausruhen, bevor wir weitere Entscheidungen treffen müssen.“

Diese Ruhepause währte 24 Stunden, denn am darauf folgenden Tag ereilte uns die Nachricht in der Zeitung, dass die Realschule, die in einem unserer Klosterflügel untergebracht ist, geschlossen werden sollte. Für uns war diese Nachricht ein Weckruf! Mit einem Schlag bekam die Frage nach dem zukünftigen Verbleib unserer Schwestern in Schlehdorf eine neue Dringlichkeit.

Unsere Entscheidung beruhte letztendlich auf rationalen Fakten, die zeigten, dass unsere finanziellen Ressourcen und personellen Kapazitäten für den Erhalt des Klosters schnell aufgebraucht sein würden. Doch die Trennung von dem alten Gemäuer fiel schwer – schließlich war es über 100 Jahre ein Teil unserer Geschichte. Es gab ebenfalls Bedenken, ob es nicht zu schmerzlich sei, in der Nähe des Klosters zu verbleiben, und auch der Widerstand der Gemeinde forderte uns heraus, unsere Entscheidung zu hinterfragen. Doch wir blieben standhaft! Es dauerte 2 Jahre, bis wir eine endgültige Zusage der Gemeinde bekamen. Damit war es klar - wir bauen ein neues Kloster in Schlehdorf.

Der Bauprozess war ein spannender Vorgang, der uns auch mit Vorfreude erfüllte. Die Architektin der PRO SECUR zeichnete Pläne, einen … zwei … drei … vier … fünf. Immer wieder besprachen wir sie und unsere Wünsche und Bedürfnisse wurden aufgenommen und eingearbeitet. Das Wichtigste für uns war jedoch die Kapelle! Ohne Probleme bekamen wir die Möglichkeit die Kapelle genau nach unseren Wünschen zu gestalten. Mit großer Unterstützung von Pater Meinrad Dufner begannen wir nach der Suche einer Vision, eines faszinierenden Aspekts des Christseins, den wir in der Kapelle zum Leuchten bringen könnten. Wir entschieden, den Namen unserer Provinz „St. Immaculata“ zum Thema zu nehmen, und wählten Maria als die ganz gottdurchleuchtete Gestalt. So entstand nach vielen Absprachen ein lichtdurchfluteter Raum, in dem wir gerne miteinander und auch alleine beten.

Die anfänglichen Unsicherheiten im Hinblick auf die getroffene Entscheidung und den Neubau sind verflogen und wir sind heute glücklich und dankbar, den Weg gegangen zu sein. In unserem alten Kloster gab es so viele Räumlichkeiten, dass wir nun durch den praktischen und wesentlich kleineren Neubau einfach wieder näher beieinander sind.

Wir sind ebenfalls froh, eine wertvolle Nachnutzung für unser altes Kloster gefunden zu haben – zugegebenermaßen hat es länger gedauert, als wir erwartet hatten. Dazu besprachen wir gemeinsam mit PRO SECUR die Interessenten und wogen ab, ob sie als Käufer infrage kamen. Dabei sind wir dankbar für die Geduld und Weitsicht von Herrn Olbrück. Denn es war uns außerordentlich wichtig, den richtigen Käufer und neuen Besitzer zu finden.

Im Rückblick erscheint uns alles wie ein Wunder und eine Gebetserhörung. Manchmal fragen wir uns, wie es gewesen wäre, wenn wir die Entscheidung erst später getroffen hätten. Welch ein Segen, PRO SECUR in all den Jahren an der Seite zu wissen. Und welch ein Glück, dass diese neuen Nachbarn gefunden wurden, mit denen wir kooperieren können und die uns in vielerlei Hinsicht unterstützen. So können wir voll Vertrauen und in großer Dankbarkeit unseren Weg in die Zukunft gehen.

Dominican Sisters of Mission San Jose, Schwester Gloria Marie Jones, OP:

Mit Freude und Zuversicht schreibe ich diese Empfehlung für PRO SECUR. Als Priorin der Gemeinde der dominikanischen Missionsschwestern in San Jose hatte ich die herausfordernde Aufgabe, den zukünftigen Weg des St.-Peter-und-Paul-Priorats in Altenhohenau mit Schule und Ländereien zu bestimmen.

Nach 85 Jahren ist unsere Präsenz dort aufgrund der rückläufigen Anzahl unserer Schwestern und deren steigenden Alters nicht länger möglich. Die Situation erschwert sich durch den Umstand, dass auf dem Gelände eine Kirche aus dem 18. Jahrhundert steht, die eine heilige Pilgerstätte in Bayern ist.

Dazu gehören zudem Gebäude, die von der Caritas für Trainingsprogramme für Erwachsene zur Betreuung älterer Menschen und Menschen mit Behinderung genutzt wurden, vermietete Apartmentgebäude sowie verschiedene Grundstücke mit Ackerflächen.

Zu dieser enormen Herausforderung kamen Probleme bzgl. der großen geografischen Entfernung zwischen unserem Generalat in Kalifornien und Altenhohenau, unsere weitgehende Unkenntnis der deutschen Gesetzgebung sowie die Schwierigkeit, mit kirchlichen und zivilen Instanzen zu kommunizieren und mit interessierten Parteien zu verhandeln, ganz zu schweigen von der Herausforderung, nicht in der Lage zu sein, auf Deutsch zu kommunizieren. Dank der Empfehlung eines weiteren religiösen Oberhaupts, wurden wir mit PRO SECUR bekannt gemacht.

Die Qualität der Beziehung, die Klarheit der Kommunikation, ihre Fähigkeit und Verantwortung beim Erfüllen der komplexen Aufgaben, die mit unserem Grundstück verbunden sind, die Integrität und die Zuverlässigkeit ihrer Arbeit waren ein Geschenk, das wir durch alle Mitglieder der PRO SECUR Belegschaft erfahren durften. Sie haben sich eifrig durch jedes Detail des Marketings, der Verhandlungen und des Verkaufs des Grundstücks gearbeitet. Ebenso beim Umgang mit Finanzen und komplexen Gesetzen, die mit der Schließung einer religiösen Körperschaft verbunden waren, haben sie ihre Professionalität unter Beweis gestellt.

PRO SECUR hat unsere Rolle zu jeder Zeit respektiert und uns in den Entscheidungsprozessen mit einbezogen. Indem sie uns die benötigten Informationen bereitgestellt haben, haben sie uns so geholfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Ich kann ehrlich sagen, es gab nie einen Anlass, die Qualität ihres Einsatzes für unser langwieriges Projekt infrage zu stellen. Ohne ihre starke, klare und qualifizierte Zusammenarbeit wäre der beschrittene Weg nicht vorstellbar gewesen. Ihre Leistung war in allen Bereichen außergewöhnlich.

Als Ausdruck unserer Dankbarkeit habe ich angeboten, diesen Brief zu schreiben, um unsere uneingeschränkte von Herzen kommende Unterstützung von PRO SECUR und ihren Leistungen zu erklären. Dank PRO SECUR waren wir als Leitung, unsere Schwestern in Altenhohenau und unsere Schwestern in Kalifornien in der Lage, diesen schmerzvollen Prozess des Verlustes und der Trennung von einem wichtigen Teil unserer Kongregationsgeschichte mit Würde und Vertrauen durchzustehen. Dafür werden wir für immer dankbar sein.

Unser Team

Daniel Bestle
Daniel Bestle
Verena Carstensen
Verena Carstensen
Ute Dobelke
Ute Dobelke
Marinka Galla
Marinka Galla
Isabella Gralla
Isabella Gralla
Ellen Klaffki
Ellen Klaffki
Cora Krause-Wegner
Cora Krause-Wegner
Siriam Elisabeth Krüger
Siriam Elisabeth Krüger
Angelo La Rocca
Angelo La Rocca
Peter Lüke
Peter Lüke
Johannes Mertens
Johannes Mertens
Miriam Olbrück
Miriam Olbrück
Bettina Renn
Bettina Renn
Janina Richter
Janina Richter
Silke Schmitt
Silke Schmitt
Martina Scholz
Martina Scholz

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